Nachbars Garten, Politik, urban gardening

14.2.2013 – Tagung: Urban Gardening – was brauchen Initiativen zum Wachsen?

31/01/2014/Felstau

Veranstaltung der GRÜNEN Landtagsfraktion in Düsseldorf.

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Urban Gardening-Initiativen wachsen, auch in NRW. Urban Gardening gewinnt aufgrund des Bevölkerungswachstums in den Großstädten bei gleichzeitiger Reduktion landwirtschaftlicher Anbauflächen als Folge des Klimawandels an Bedeutung.

Nachhaltige Bewirtschaftung brachliegender Flächen, bewusster, regionaler Konsum und die soziale Vernetzung im Stadtteil stehen dabei im Vordergrund. Jenseits der Kleingartenkultur entsteht auf diese Weise eine neue Gartenkultur in der Stadt. Das bringt Vorteile für die Stadt- und Quartiersentwicklung: Urbane Gärten bringen Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammen und aktivieren Brachen. Doch was brauchen Initiativen, um in der Stadt wachsen zu können?

Wir würden gerne unterschiedliche Nutzungsmodelle und notwendige Rahmenbedingungen für Urban-Gardening-Initiativen diskutieren und gemeinsam überlegen, ob und wie Städte und Land solche Entwicklungen hilfreich unterstützen können.“

Freitag, 14. Februar 2014
Landtag NRW , Raum E1 A 15

Ablauf
15:30 Uhr: Begrüßung und Einführung
Daniela Schneckenburger MdL
Sprecherin für Stadtentwicklungspolitik

Berlin wächst: Urban Gardening in der Stadtentwicklung
Birgit Beyer,
Amt für Naturschutz und Grünflächen
Friedrichshain-Kreuzberg

Was wir zum wachsen brauchen – Thesen zur kommunalen Praxis von Initiativen

Was Städte zum Wachsen bereitstellen können
Simone Raskob,
Beigeordnete für Umwelt und Bauen der Stadt Essen

Diskussion
18:00 Uhr: Ende

Veranstalterin:
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag NRW, Platz des Landtag 1, 40221 Düsseldorf

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