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Das Problem mit der ‚Müllinkontinenz‘

21/08/2016/Felstau

Die Krankheit scheint ansteckend und ist nicht nur an der Wupper ausgebrochen ;-)

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Rundschau-Interview mit Dajana Meier, Neue Ufer Wuppertal:

Rundschau: Sie haben bei vielen Radfahrten und Spaziergängen eine neue Volkskrankheit entdeckt?

Dajana Meier: Eine neue Form der Inkontinenz hat sich unbemerkt zur Volkskrankheit entwickelt, sie befällt in tragischer Weise besonders junge Leute. Dabei handelt es sich um eine  krasse und für die Umwelt sehr belastende Form, die Müllinkontinenz. Betroffene sehen sich außer Stande, an sich zu halten und  produzierte Abfälle  an dafür vorgesehenen Stellen zu entsorgen, sie sind müssen alles sofort unter sich lassen. Begünstigt wird diese Infektion durch den Konsum von Fast-Food, das gewöhnlich in wahren Verpackungsorgien daher kommt. Erziehung, Umweltbewusstsein, soziale Standards werden außer Kraft gesetzt, der Erkrankte kann nicht mehr die niedrigsten Anforderungen des menschlichen Zusammenlebens erfüllen. Das Bayer Forschungszentrum arbeitet mit Hochdruck an der Entwicklung einer pharmazeutischen Lösung, erste Selbsthilfegruppen wurden gegründet. Die Systemgastronomie, einer der Mitverursacher der ausgebrochenen Seuche, wurde bisher nicht zur Verantwortung gezogen.

Das ganze Interview online weiterlesen
(Wuppertaler Rundschau, 20. August 2016)

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