urban gardening

Nachbars Garten, urban gardening

Urban commons: Obstwiesen in der Stadt

01/06/2014/Felstau

Das ist Geschichte: Obstbäume in Park Sanssouci

Kirschen mit lateinischem Namen Prunus, gelten als Symbol der Liebe und gehören zur Familie der Rosengewächse. Für Friedrich II. hatten sie eine besondere Bedeutung. Von allen Obstsorten liebte Friedrich Kirschen am meisten. Doch auch Weintrauben, Aprikosen, Bananen, Ananas, Melonen und Feigen durften zu keiner Jahreszeit auf seiner Tafel fehlen. Um von teuren Importen unabhängig zu werden, ließ er Obstbäume im Park pflanzen und Südfrüchte in der Orangerie anbauen. An den nach Süden ausgerichteten Schlossterrassen wuchsen Weintrauben am Spalier und Feigen hinter Glas. (mehr …)

Nachbars Garten, urban gardening

5. April – 10. August 2014 – Elisabeths Garten – Urban Gardening in Düsseldorf

13/05/2014/Felstau

Mit Elisabeths Garten holen wir das Gemüse in die Stadt zurück und laden an vier ungewöhnlichen Orten zu gemeinsamen Gartenerfahrungen ein. Gemeinsam aussäen, jäten, Fehler machen, Neues ausprobieren und Erfolge feiern – Elisabeths Garten funktioniert im gemeinschaftlichen Miteinander. Jeder ist eingeladen, Teil von Elisabeths Garten zu werden. (mehr …)

Nachbars Garten, Politik, urban gardening

14.2.2013 – Tagung: Urban Gardening – was brauchen Initiativen zum Wachsen?

31/01/2014/Felstau

Veranstaltung der GRÜNEN Landtagsfraktion in Düsseldorf.

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Urban Gardening-Initiativen wachsen, auch in NRW. Urban Gardening gewinnt aufgrund des Bevölkerungswachstums in den Großstädten bei gleichzeitiger Reduktion landwirtschaftlicher Anbauflächen als Folge des Klimawandels an Bedeutung. (mehr …)

Nachbars Garten, urban gardening

„Urban Gardening“ in Wuppertal

27/08/2013/Felstau

Urban Gardening zwischen Schrebergarten und Allmende

„Die Urban Gardening Bewegung hat nichts mit den klassischen Schrebergärten zu tun. Sie versteht sich als praktische Bürgerbeteiligung an der Stadtentwicklung. Dabei soll der öffentliche Raum, besonders Brachflächen und wenig genutzte Orte für die gärtnerische Tätigkeiten umgenutzt werden. Im Zentrum steht die Verständigung der Bürger über kulturelle Grenzen hinweg, die Weitergabe von gärtnerischem Wissen, die Nahversorgung mit gesunden Lebensmitteln und nicht zuletzt die Erprobung von neuen Modellen städtischen Zusammenlebens.“
Njuuz

„Urban Gardening und Urban Farming ist Pflanzen von Blumen und der Anbau von Lebensmittel in der Stadt. Egal wo, egal wie. Von dem kleinsten Töpfchen auf der Fensterbank über Blumenkästen, Balkongärten bzw. -Farmen, bis zur Bewirtschaftung großer Flächen, in der Erde, oder in diversen Pflanzgefäßen, alles ist gut und wichtig.“ (mehr …)

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