Bahntrassen

Sambatrasse

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Nordbahntrasse

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Radwegenetz in und um Wuppertal

Der ADFC Wuppertal/Solingen informiert auf seiner Website ausführlich über die „Die bergischen Bahntrassen„:

„Was für die allgemeine Verkehrspolitik eigentlich ein Desaster ist, entpuppt sich für Radfahrer als Glücksfall. Stillgelegte Bahntrassen sind meist ideale Radverkehrsstrecken, die in dieser Form als Neubau für den Radverkehr unbezahlbar wären. Sie weisen geringe Steigungen auf und bieten meist sehr kurze Verbindungen.  Sie sind oft kreuzungsfrei oder kreuzungsarm.“

„In Zusammenarbeit mit Stadt und WSW hat der ADFC die R-Wege-Karte der ausgeschilderten Radwanderwege im Stadtgebiet in verbesserter überarbeiteter Form neu aufgelegt. Diese Karte bekommen Sie in unseren Infokästen, den Mobicentern der WSW oder im Rathaus. Sie ist ebenfalls im Infopaket enthalten. Die Kartenseite können sie auch online betrachten (pdf, 1,37 MB) Auf der Rückseite der gedruckten Karte gibt es Infos zu den einzelnen Strecken und ihrer Erreichbarkeit.“

„Auch zum Projekt der Bergischen Bahntrassen, die in Zukunft unter dem Titel „Panoramaradwege“ vermarktet werden, gibt es (…) eine umfangreiche Seite.“

Für die Individuelle Radroutenplanung in NRW sei der
http://www.radroutenplaner.nrw.de empfohlen.

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Draisinenfahrten

Mit der Fahrraddraisine auf der Wuppertalbahn von Beyenburg entlang der Wupper nach Radevormwald:
http://wupper-trail.de/

Die Bergischen Bahnen / Förderverein Wupperschiene e.V. kümmern sich um Erhalt und Sanierung der über 100 Jahre alten, ca. 16 km langen Eisenbahnstrecke von Wuppertal-Oberbarmen über Wuppertal-Beyenburg – Radevormwald-Dahlhausen – Rade-Wilhelmsthal – Radevormwald-Krebsöge (Staumauer der Wuppertalsperre).

Die Arbeitsgruppe, Themenkreis „Eisenbahngeschichte“, der Wuppertalbewegung betreibt am alten Bahnhof Wuppertal-Loh, Rudolfstraße 125, zwischen der Buchenstraße und dem Anschlussgleis Richtung Clausen, eine 1,6 km lange Draisinenstrecke auf ehemaligen Gleisen der Rheinischen Eisenbahn. Die Draisine fährt in den Sommermonaten an jedem Wochenende sonntags zwischen 13:00 Uhr und  17:00 Uhr ab Bahnhof Loh Gleis 3.

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Kohlfurt: Bergische Museumsbahnen e.V.

Die Strecke der Bergischen Museumsbahnen e.V. wird mit Recht als eine der landschaftlich reizvollsten Straßenbahnstrecken Europas bezeichnet. Ähnliche naturnahe und idyllische Streckenverläufe durch waldreiches Gebiet finden sich heutzutage nur noch äußerst selten. 1912 bis 1914 wurde sie durch die Barmer Bergbahn AG erbaut. Am 1. August 1914 ging sie in Betrieb und verband seitdem Wuppertal mit der Nachbarstadt Solingen. Jeder Meter, der heute in den Museumswagen zurückgelegt wird, ist also „authentisch“.

Das Naherholungsgebiet Kaltenbachtal übt gerade durch seinen naturnahen Zustand einen besonderen Reiz auf viele Besucher aus – die Wandermöglichkeiten sind ideal. Einen schönen Ausblick bietet der Adelenblick. In der Nachbarschaft zum Kaltenbachtal befindet sich das »Arboretum«, ein Waldgebiet innerhalb des Staatsforts Burgholz, in dem vor über 100 Jahren viele fremdländische Baumarten angesiedelt wurden.

Auch stellt der Manuelskotten mit seiner wasserkraftbetriebenen Schleiferei einen weiteren Anziehungspunkt dar. Ein industriegeschichtlicher Lehrpfad ergänzt das Angebot. Aufmerksame Wanderer finden auch noch die Spuren des Friedrichs- und Petrickshammers.

Wenn Sie an der Haltestelle Greuel den Fußweg talwärts gehen, erreichen Sie das Naturfreundehaus Am Hülsberg. Es ist an allen Fahrtagen der Museumsbahn geöffnet. Dort bekommen Sie Kaffee & Kuchen und natürlich auch die typisch Bergische Kottenbutter.

Farhrplan und weiter Infos:

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