Zoologischer Garten

Blick auf eine der Teichanlagen

H. Siesmayer (www.siesmayer.info) legte 1881 den Zoo als Landschaftspark  mit Baumexoten, Bachtal und Teich an. Heute gehört die Anlage zum europäischen Gartennetzwerk (EGHN). Die denk­malwerte Parkanlage erfuhr, unterstützt vom Zoo-Verein, manche Umgestaltung und Erweiterung, wie das Nordlandpanorama von Hagenbeck und das Elefantenhaus. Zur Regionale 2006 kam das weitläufige Großkatzengehege hinzu. Der beachtliche Höhenunterschied des Geländes steht für  außergewöhnliche Ein- und Ausblicke innerhalb  und außer halb des Tiergartens (24 ha). Der „Stern-Test“ 2008 bewertete den Zoo als drittbesten Deutschlands.

Schwebebahn  Zoo/Stadion, S8/ S9   Zoologischer Garten

www.zoo-wuppertal.de

Tiergeschichten aus dem Zoo:

Die verschiedenen neuen Anlagen für Tiere auf der Website des GMW und der Stadt Wuppertal:

Historische und Aktuelle Bilder finden Sie hier:

 

Große Zoowiese

Zukunfts-Konzept „Der Grüne Zoo Wuppertal 2020“

Ein übergeordnetes Ziel ist die Verbesserung der Tierhaltung: Die Reviere sollen neu zugeschnitten werden. Der Zoo setzt Schwerpunkte und plant, sich von einer Reihe von Tierarten zu trennen, wovon andere räumlich profitieren könnten. Das Konzept für einen „grünen Zoo“ sieht weiter vor, Tierarten zu vergesellschaften – also in Gehegen gemeinsam zu halten.

  • Fuhlrott-Campus im Grünen Zoo Wuppertal. (Stadt Wuppertal, 3.3.2015)
    Zukünftig kann man in den bisher leerstehenden Zoosälen den Medizinern bei der Arbeit zuschauen und eine künstliche Flusslandschaft soll die Wupper erlebbar machen.
  • Der Zoo nutzt den Frühling für Neues. (Stadt Wuppertal)
    Die Rentiere im Zoo Wuppertal können es sich jetzt richtig gut gehen lassen. Der Zoo hat die letzten beiden Weißlippenhirsche an den Tierpark Bernburg in gute Hände abgegeben und die frei gewordene Anlage ohne große Aufwände mit dem Gehege der Rentiere verbunden.
  • Ein Jahr “Grüner Zoo” (njuuz 20.03.2014)
  • Idee vom „grünen Zoo“ wird Wirklichkeit (WZ 21.3.2014). Von Andreas Boller. Die Bauarbeiten für das Konzept Grüner Zoo haben begonnen. Von 20 Tierarten hat sich der Wuppertaler Zoo bereits getrennt.
    „Im Wolfsgehege, das durch die Verbindung zur Bärenanlage um ein Neunfaches größer wird, soll ein Rudel von vier oder fünf jungen männlichen Wölfen Ein jungen, männlichen Wölfen angesidelte werden. Über drei Röhren, durch die nur die Wölfe passen, ist das Revier mit dem der Bären verbunden. „Dies ist ein Projekt des Zoovereins. Um ähnliche Vorhaben umsetzen zu können, sind wir auf Sponsoren angewiesen“, sagt der Biologe Andreas Haeser-Kalthoff.
    Das Südamerika-Haus ist ein Beispiel dafür, wie der „Grüne Zoo“ in Zukunft aussehen wird. Dort hangeln sich zwei Faultiere unter dem Dach entlang. Keine Scheibe und kein Gitter trennt sie von den Besuchern. „Das ist eine intensivere Wahrnehmung der Tiere“, sagt Dr. Arne Lawrenz. Und Zookurator André Stadler wartet gespannt darauf, dass bald 40.000 Blattschneider-Ameisen im Südamerika-Haus „ihr Werk“ vor den Augen der Besucher beginnen werden.“
  • Ein Jahr “Grüner Zoo” (njuuz 20.3.2014). Am 20. März 2013 wurde das neue Konzept „Der Grüne Zoo Wuppertal“ vorgestellt. Die ersten Maßnahmen werden bereits realisiert.
  • Zukunftsaussichten für Zoo Wuppertal (26.03.2012)
    „Die seit Jahren fast komplett brach liegenden Zoosäle sollen als Internationales Kompetenz- und Bildungszentrum genutzt werden. Dort will Lawrenz, der langjährige Tierarzt des Zoos, in der alten Veterinärstation das Veterinärmedizinische Zentrum Wuppertal (VZW) aufbauen. Ein solches Zentrum wäre einmalig in Deutschland. Die Räume könnten zudem als Zooschule genutzt werden. Außerdem bietet das riesige Gebäude Platz auch für ein modernes Aquarium und Terrarium.“

Denkmalbereich Zoo-Viertel

(df) Seit 2004 ist das Zoo-Viertel als Denkmalbereich unter Schutz gestellt. Dazu gehört auch der Zoologische Garten. In der Denkmalbereichssatzung der Stadt Wuppertal § 1 wird  folgendes ausgeführt:

„Die Unterschutzstellung des Zoo-Viertels durch diese Denkmalbereichssatzung erfolgt, um über die Denkmaleigenschaft von Einzelgebäuden und weiteren baulichen Anlagen hinaus das Stadtviertel in seinem historischen und gestalterischen Zusammenhang zu erhalten. Der 1879 gegründete Zoologische Garten, die Stadionanlage von 1924 und das ab 1880 erschlossene Wohngebiet sind in ihrer an die historische Substanz gebundenen Gestalt  weitgehend unverändert  erhalten und  bilden eine räumliche und atmosphärische Einheit, die ein bedeutendes Zeugnis für die bauliche, soziale und kulturelle Entwicklung der ehemals selbständigen Stadt Elberfeld ist“.

Der Zoologische Garten ist seit 2007 in der Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas vertreten. Auf Initiative des Fördervereins Historische Parkanlagen Wuppertal ist der Zoologische Garten als Beispiel für die Geschichte der Gartenkunst im 2013 in das Europäische Gartennetzwerk – EGHN aufgenommen. Als erste Wuppertaler Anlage wurde das Gartendenkmal Hardt/Botanischer Garten im Mai 2013 Partnergarten im EGHN.  Die  Barmer Anlagen und der Skulpturenpark Waldfrieden sollen folgen. Zur Zeit haben sich rund 180 Gärten in acht europäischen Ländern zum Europäischen Gartennetzwerk – EGHN zusammengeschlossen.

Das Zoo-Viertel wurde im Wesentlichen innerhalb von  rund 50 Jahren bebaut. In diesem Zeitraum sind Gebäude u. a. im Stil des Spätklassizismus, Historismus, Jugendstil,  Heimatstil und der Neuen Sachlichkeit entstanden. In dem Villenviertel steht der Märchenbrunnen mitten auf der Kreuzung Jaeger-, Wotan-, Donar- und Baldurstraße auf einer Verkehrsinsel. 2006 wurde der Brunnen auf Initiative des Bürgervereins Sonnborn-Zoo-Varresbeck hin restauriert. Die Wiederherstellung der seit 1939 fehlenden Wasserbecken des Brunnens wurde bis 2011 bewerkstelligt.

Die Gartenanlage des Zoos wurde von dem Königlich Preußischen Gartenbaudirektor  Heinrich Siesmayer geplant und ausgeführt. Der Zoo ist einer der ältesten und  landschaftlich schönsten Zoos in Deutschland.

Unmittelbar hinter dem Zoologischen Garten (außerhalb des Denkmalbereichs) wurde im Rahmen der Regionale 2006 der Rad-/Wanderweg der Samba-Trasse angelegt. Die Trasse führt über eine Brücke, die den Zoo überquert. Von hier können Tiger im direkt an der Trasse liegenden  Tigergehege beobachtet werden. Große Teile der Samba-Strecke führen durch den Staatsforst Burgholz. Innerhalb des Burgholz befindet sich ein ca. 250 ha großes Arboretum. Die Trasse endet in Wuppertal-Cronenberg, wo sich die im 18./19. Jahrhundert für das Bergische Land typische Bauweise erhalten hat. (Wanderroute „Cronenberg: Vom Erzbergbau zur Werkzeugindustrie“)

Geschichte des Zoos

(kgc). Am 8. September 1881 öffnete der Zoologische Garten Wuppertal erstmals seine Pforten. Der im Laufe der Jahrzehnte mehrmals erweiterte Zoo ist heute 24 ha groß. Er gilt als einer der landschaftlich schönsten Zoos Deutschlands. Uralte Bäume, weite Wiesenflächen und große Teiche prägen sein Erscheinungsbild. Noch aus dem 19. Jahrhundert stammt das imposante Gebäude der Zoo-Restauration. Die nach dem Muster von Carl Hagenbecks Tierpark in Hamburg panoramaartig hintereinander gestaffelte Freianlagen für Seelöwen, Eisbären und Sibirische Steinböcke entstand bereits vor 1910. Die inzwischen modernisierte und stark vergrößerte Eisbärenanlage gehört mit der großen Elefantenanlage, dem Menschenaffenhaus, dem Vogelhaus mit der Freiflughalle, der Pinguinanlage und dem Aquarium zu den wichtigsten Attraktionen des Zoos. Das 125jährige Zoo-Jubiläum 2006 wurde mit der Pinguinale 2006, einer Tierparade mit 200 bunten Kunststoffpinguinen, groß gefeiert. 2007 wurde der Zoo um 4 ha auf nunmehr 24 ha vergrößert. Auf der Erweiterungsfläche entstanden beeindruckende Tiger- und Löwenanlagen, die zu den größten und modernsten Anlagen ihrer Art in Zoologischen Gärten zählen. 2009 eröffnete die neue Königpinguinanlage, eine der modernsten und größten Pinguinanlagen Europas. 2011 wurden die vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. finanzierten Zwergpinguinanlage und die neue Okapianlage mit umgestaltetem Außengehege und einem neuen, begehbaren Innengehege eröffnet.

Moderne Tieranlagen
Die großzügigen Freianlagen und modernen Tierhäuser des Wuppertaler Zoos sind gefällig in die schöne Landschaft eingefügt und erlauben den Besuchern faszinierende Einblicke in das Leben der Tiere. Die 1995 eröffnete große Elefantenanlage gilt in der Zoowelt als richtungsweisend und ermöglicht es den Elefanten, regelmäßig „baden zu gehen“. Das alte Elefantenhaus von 1927 wurde zum Tapirhaus umgebaut und 2002 wieder eröffnet. Hier kann man die einzigen Mittelamerikanischen Tapire Europas beim Baden auch unter Wasser beobachten – eine weltweit einmalige Attraktion! 2003 erhielten die Orang Utans eine neue, gitterlose Freianlage, die naturnah gestaltet und mit vielen Klettermöglichkeiten versehen ist und den Besuchern durch große Glasscheiben ungetrübte Blicke auf die Tiere bietet. 2004 wurden die renovierten Außenanlagen der Tapire und der Kodiakbären – u.a. mit einem vergrößerten Badebecken und einem Wasserlauf – wieder eröffnet. 2005 schenkte der Zoo-Verein Wuppertal e.V. dem Zoo eine neue Freianlage für Brillenpinguine. Die Anlage ist einem Küstenabschnitt der südafrikanischen Heimat der Brillenpinguine nachempfunden und ermöglicht es den Besuchern, den Pinguinen durch große Glasscheiben auch beim Schwimmen und Tauchen zuzusehen. Die Gorillas konnten 2006 ihre neue naturnahe Außenanlage, die in ihrer Bauweise der Orang Utan-Freianlage ähnelt, in Besitz nehmen. Auch Drills und Bartaffen erhielten neue Freigehege. Auf einer Erweiterungsfläche des Zoos, die ebenfalls 2007 eröffnet wurde, entstanden riesige neue Anlagen für Löwen und Tiger, die den Tieren viel Platz und naturnahe Lebensräume bieten. Die Besucher können die faszinierenden Großkatzen ungestört in gitterlosen Freigehegen beobachten. Ein Aussichtsturm ermöglicht einen phantastischen Überblick über das Gelände, und ein Tunnel führt zu einem Spähfelsen mitten im Löwengehege. Die neuen Großkatzenanlagen sind eine herausragende und einzigartige Attraktion in der Zoowelt. Im März 2009 wurde die neue Pinguinanlage für Königs- und Eselspinguine eröffnet, die eine der modernsten Pinguinanlagen in Europa ist und Maßstäbe in der Pinguinhaltung setzt. Der 15 Meter lange Unterwassertunnel ist bei Pinguinen weltweit einmalig.

Faszinierende Tiere
Schwerpunkte im Tierbestand sind Afrikanische Elefanten, Raubkatzen, Primaten, Vögel und seltene Huftiere wie Kiangs, Baird’s Tapire, Pinselohrschweine, Hirscheber, Pudus, Okapis, Bongo-Antilopen, Gelbrückenducker und Mishmi-Takine. Unter den Raubkatzen sind neben Tigern und Löwen seltene Katzen wie Asiatische Goldkatzen, Sandkatzen und Schwarzfußkatzen besonders hervorzuheben. Besondere Kostbarkeiten unter den Primaten sind Goldkopf-Löwenäffchen, Brillenlanguren, Bartaffen und Drills, außerdem beherbergt der Zoo Wuppertal alle vier Menschenaffenarten. Der reichhaltige Vogelbestand umfasst u.a. eine große Zuchtgruppe Königspinguine, die von der Ausrottung bedrohten Waldrappen, Mandschuren-, Weißnacken- und Klunkerkraniche, Prachteiderenten, Weißkopfruderenten und Balistare. Tropische Kleinvögel, darunter Kolibris, Rote Felsenhähne, Kotingas und Schildschmuckvögel, bevölkern das Vogelhaus und die angrenzende Freiflughalle. Mehrfach gelangen besondere Zuchterfolge im Zoo Wuppertal, in den letzten Jahren z.B. 2004 die erste Nachzucht Roter Felsenhähne in einem europäischen Zoo oder 2006 die Geburt von gleich zwei Baird’s Tapiren, einer sehr bedrohten Tierart aus Mittelamerika. 2005 kamen im Zoo Wuppertal die ersten beiden Afrikanischen Elefanten in Nordrhein-Westfalen zur Welt, weitere Jungtiere folgten 2007, 2008 und 2010. Ein Besuch bei der Elefantenherde mit ihren Jungtieren gehört zu den Höhepunkten eines Besuches im Wuppertaler Zoo. Das Anfang 2012 geborene Eisbärenjungtier hat sich ebenfalls schnell zu einem Besucherliebling entwickelt. Im Zoo Wuppertal leben zurzeit rund 4500 Tiere in etwa 450 Arten.

Natur- und Artenschutz
Natur- und Artenschutz gehören zu den wichtigsten Aufgaben von Zoologischen Gärten. Der Zoo Wuppertal beteiligt sich an 37 Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen, in denen die Zucht vom Aussterben bedrohter Arten in verschiedenen Zoos koordiniert wird, und 12 Europäischen Zuchtbüchern. Für Schwarzfußkatzen und Pudus führt er die Internationalen Zuchtbücher. Gemeinsam mit anderen europäischen Zoos nimmt er regelmäßig an internationalen Kampagnen zum Schutz bedrohter Tierarten teil. Daneben engagiert sich der Zoo in verschiedenen Freiland-Projekten im Artenschutz und unterstützt z.B. ein Schutzprojekt für Okapis in der Demokratischen Republik Kongo, ein Projekt für Tiger auf der Insel Sumatra und gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. ein Vogelschutzprojekt auf Madagaskar, den Bau einer Rehabilitationsstation für verletzte und ölverschmutzte Seevögel in Südafrika und den Verein „Rettet den Drill“, der sich für den Schutz dieser bedrohten Primatenart einsetzt. Tiere aus dem Zoo Wuppertal werden auch Auswilderungsprojekten zur Verfügung gestellt, wie z.B. Goldene Löwenäffchen in Südamerika, Bartgeier in den Alpen und Mönchsgeier in Frankreich.

Zoopädagogik
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Zoos liegt im Bereich der Zoopädagogik. Die Zooschule betreut über 10.000 Schüler pro Jahr (Information und Anmeldung unter 0202/563-3646). Für Kinder im Vorschulalter steht das Angebot der Hummelschule zur Verfügung (Information und Anmeldung unter 0202/563-3653). Interessierten Besuchern werden regelmäßig Zooführungen mit wechselnden Themen, Abendführungen und Blicke hinter die Zookulissen angeboten. Neben den öffentlichen Führungen können Zooführungen, Kindergeburtstage oder Abendführungen auch von Gruppen gebucht werden (Information und Anmeldung unter 0202/563-3662 oder –3645). Neu ist das Seniorenprogramm, ein spezielles Angebot für Menschen über 55 Jahren, mit Führungen, Kursen und Rundfahrten durch den Zoo mit einem Elektromobil für körperlich eingeschränkte Personen (Information und Anmeldung unter 0202/2573385).

Tierfütterungen, Veranstaltungen, Angebote für Kinder
Regelmäßige Schaufütterungen finden bei den Seelöwen, Pinguinen und Großkatzen statt (die Zeiten sind auf Info-Tafeln am Zoo-Eingang angeschlagen). Tapire können regelmäßig beim Baden beobachtet werden (Zeiten werden in den Tierhäusern bekannt gegeben), bei den Elefanten finden regelmäßig Training und Körperpflege statt.

Neben den Tieren bietet der Zoo seinen Gästen vor allem in den Sommermonaten ein attraktives Veranstaltungsprogramm mit Konzerten in der Musikmuschel, Zoorundgängen, Abendführungen und verschiedenen Sonderveranstaltungen (Aktionen für Kinder, Kinderfest, Sommernacht). Das aktuelle Veranstaltungsprogramm ist an der Zoo-Kasse erhältlich oder im Internet abrufbar (www.zoo-wuppertal.de).

Für Kinder gibt es einen großen Kinderspielplatz mit Riesenrutsche, Röhrenrutsche und einer neuen „Kletterburg“. Eine Hängebrücke über den großen Teich im Eingangsbereich macht kleinen und großen Besuchern Freude.
Die Zukunft des Zoos

Der Zoologische Garten Wuppertal wird laufend erneuert und verbessert. Dabei helfen der Zoo-Verein Wuppertal e.V. mit seinen über 1.260 Mitgliedern sowie Sponsoren aus Handel, Banken, Handwerk und Industrie. Die Gelder aus den Tierpatenschaften, die immer beliebter werden, helfen dem Zoo ebenfalls und ermöglichen Anschaffungen, die der Zoo ansonsten nicht tätigen könnte.

Der Zoo ist ganzjährig geöffnet (außer am 1. Weihnachtsfeiertag). Öffnungszeiten: täglich ab 8.30 Uhr, Sommerzeit bis 18.00 Uhr, Winterzeit bis 17.00 Uhr

Zoologischer Garten,
Hubertusallee 30
42117 Wuppertal
Tel. (0202) 563-3600
Fax (0202) 563-8005

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