Bedrohte Art

Bedrohte Art, Geschichte

Historische Gartenhäuser in und um Wuppertal

17/11/2014/Felstau

Berühmte Gartenhäuser wie die von Goethe in Weimar oder Schiller in Jena sind bekannt, genau wie die in den großen Gärten von Lenne, Fürst Pückler und Co. Hier wird gerne hingepilgert, auch von Touristen, die sich nicht in erster Linie für Gartenhäuser interessieren. Für echte Reisende in Sachen Gartenhaus gibt es jedoch noch jede Menge lohnende Ausflugsziele zu entdecken, gerade auch in Wuppertal und dem Bergischen Land.

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Aktuelles, Bedrohte Art

Wie kann ich unseren Kastanien helfen? Rosskastanien leiden wieder stark unter der Miniermotte

18/09/2014/Felstau

Die weißblütigen Rosskastanien leiden auch in diesem Jahr wieder stark unter der Miniermotte. Schuld daran ist die rund fünf Millimeter lange Rosskastanien-Miniermotte. Bereits Ende März legt der Kleinschmetterling seine Eier auf den Blattoberseiten des Kastanienbaums ab. Nach etwa drei Wochen schlüpfen Larven, die sich in den folgenden Wochen durch das Blattinnere fressen. Dadurch welken die Blätter des Baumes sehr schnell und nehmen schon im Sommer eine braune Färbung an. Viele Kastanien verlieren bereits im August oder September ihre Blätter. (mehr …)

Bedrohte Art

19.-21. September 2014 – Bürgeraktion Staustufen Mirker Hain

14/09/2014/Felstau

„Im September will der Verein die seit langem verlandeten Teiche samt der Staustufen in der malerischen Schlucht im Mirker Hain wieder herstellen. (…) Zuletzt sei das Spendenaufkommen allerdings „stark zurückgegangen“, konstatiert Wilhelm. Mit der Staumaueraktion hofft er auf neuen Schwung. An den Wochenenden 12. bis 14. September und 19. bis 21. September werden Freiwillige gesucht.“

Staustufe Mirker Hain

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Bedrohte Art, Bürgerschaftliches Engagement

Hoffnung auf Rettung – der Belvedere Turm

12/09/2014/Felstau

Ein wichtiger Unterstützer ist gefunden. Herr Lange aus Wuppertal bzw. Stonestore Deutschland mit Sitz in Gevelsberg betreibt einen Steinbruch und Sägebetrieb in Sprockhövel für Ruhrsandstein, der Stein aus dem der Belvedereturm gebaut ist. Als
Steinbruchbetreiber ist er bereit, die für die Restaurierung nötigen Natursteine herzustellen und gegen Spendenquittung kostenlos abzugeben. (siehe WZ 12.9.20014)

Nun sollen noch rechtliche Details geklärt werden, damit der Bürgerverein Uellendahl den Turm übernehmen kann. (mehr …)

Bedrohte Art, Politik

Landschaft und Gärten der Deutschen – Grün kaputt

27/08/2014/Felstau

In der ARD-Mediathek finden Sie eine Dokumentation von Dieter Wieland aus dem Jahre 1983. Wirklich erschreckend, dass sich nicht wirklich etwas verändert hat in unserem Umgang und andauerenden Verbrauch unserer Landschaften in den letzten Jahrzehnten. Aber sehen Sie selbst:

Landschaft und Gärten der Deutschen
25.08.2014 | 42:33 min | Bayerischer Rundfunk 2014
Dokumentation aus dem Jahr 1983 anlässlich von „50 Jahre Bayerisches Fernsehen“ (mehr …)

Bedrohte Art, Nachbars Garten, urban gardening

Gute Gründe für Stadtbienen

25/06/2014/Felstau

Uns Menschen erscheinen Städte oft als grau und lebensfeindlich. Doch Bienen sehen das offenbar ganz anders. Sie fühlen sich in der Stadt rundum wohl! Diese Tatsachen sprechen dafür: (mehr …)

Bedrohte Art

Dem Belvedere-Turm an der Kohlstraße droht der Abriss!

10/05/2014/Felstau

Seit Jahren ist der Belvedere-Turm an der Kohlstraße aufgrund seines schlechten Zustands eingerüstet. Allein um ihn zu sichern, würden etwa 150 000 Euro benötigt. Jetzt ist der Abrissantrag gestellt. Der Zustand des rund 8 m hohen Turmes und der geringe brutto Rauminhalt von rund 200 m³ lassen ein Abrissverbot durch die untere Denkmalbehörde nicht zu – sie müssen zustimmen, da es „offensichtlich“ auch keine öffentlichen Fördermittel für den Erhalt gibt. Mit dem Abriss dieses Baudenkmales würde wieder mal ein wichtiges Stück Kulturgeschichte unserer Stadt unwiderruflich verschwinden. Der Eigentümer wäre wohl – bei ganz geringen Kosten – einverstanden, den Turm zu übergeben. mehr

 

Bedrohte Art, Politik

Diskussionen um Nachfolgenutzung der Justizvollzugsschule auf der Hardt

07/05/2014/Felstau

paedagogische-akademie-hardtWir Bürger sollten uns in diese Diskussion einmischen, denn die Hardt muss als großflächige Grünlage erhalten und für alle Bürger gleichermaßen nachhaltig entwickelt werden. Ein Ratsbeschluss über eine Änderung des Bebauungsplans kann schnell kommen!

Die Justizvollzugsschule steht auf der sogenannten Barmer Seite der Hardt und wurde in den 1950er Jahren als Campus für die damals neugegründete Pädagogische Hochschule gebaut. Erst nach dem Bau der Universität auf dem Grifflenberg in den 1970er Jahren bezog das Land NRW 1977 mit seiner Landesjustizvollzugsschule den Gebäudekomplex, zu dem rund 130 Zimmer, eine Turnhalle sowie eine Mensa gehören. Mit dem Umzug der Landeseinrichtung von der Hardt nach Ronsdorf eröffnet sich die „einmalige Chance“, mehr aus dem Standort zu machen. In der Westdeutschen Zeitung vom 20. März „Stadt hat auf der Hardt große Pläne“ wird Peter Jung mit den Worten zitiert: „Ich könnte mir auf der Hardt sehr gut eine hochwertige Wohnbebauung vorstellen.“ Das löste folgende „Diskussion“ auf Njuuz aus:

  • Die Linke: Die Hardt muss Naherholungsgebiet bleiben
    Pressemitteilung vom 8.5.2014:
    Die Hardt gehört den WuppertalerInnen
    Die LINKE im Rat stellt sich gegen die Pläne von Oberbürgermeister Peter Jung, öffentlichen Grund und Boden zu verscherbeln und auf dem Gelände der ehemaligen Justizvollzugsschule Luxuswohnungen zu errichten. Der gültige Bebauungsplan lässt eine solche Luxusbebauung nicht zu. Die Genehmigung wurde nur für Bildungseinrichtungen erteilt, wie die ehemalige Pädagogische Hochschule bzw. die Justizvollzugsschule. Bernhard Sander, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE und Mitglied im Bauausschuss, bezieht Stellung: „Was gibt dem Wirtschaftsförderer Vollmerig (siehe WZ-Artikel unten) das Recht, sich über die vom Rat festgelegte Nutzung des Areals hinweg zu setzen und das Gelände für Luxusbebauung anzupreisen? Stehen er und der Oberbürgermeister über dem Gesetz? Oder hat er nur schlicht Investoren etwas vorgegaukelt? DIE LINKE im Rat schlägt gemäß der bisherigen demokratischen Willensbildung eine Nutzung z. B. durch die Universität vor, die in ihrem Wachstum weiteren Platz benötigt. Eine andere Nachfolgenutzung im öffentlichen Interesse wäre, das Gelände für eine sonstige Bildungseinrichtung zu nutzen.
    Ansonsten sollte das innerstädtische Naherholungsgebiet auf der Hardt ausgebaut werden. Denn der älteste Stadtpark Wuppertals birgt das städtebauliche Potential, das wertvolle, gartenkulturelle Erbe zu erhalten und dem Trend in dieser Stadt, jede freie Fläche zuzubauen, entgegenzuwirken.““
  • CDU: Parkanlage Hardt: Sorgfältig planen!
  • SPD: Nachfolgenutzung Justizvollzugsschule auf der Hardt

Aktualisierung vom 3.9.2014:

Es gibt einen Aufschub, denn das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium wird für drei Jahre umziehen, Zeit die man für eine ordentliche Planung nutzen sollte.

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Bedrohte Art, Naturerlebnis, Politik

Naturschutz, Gefahrenbäume & Verkehrsicherungspflicht – Fehlende Baumschutzsatzung?!

10/02/2014/Felstau

Der European Arboricultural Council (EAC) wird die Stadt Frankfurt am Main als „European City of the Trees 2014“ auszeichnen. „An der Baumpflege zeigt sich, ob eine Stadt nur von Nachhaltigkeit spricht oder sie in ihren Programmen und im Tagesgeschäft wirklich beherzigt,“ sagt der amtierende EAC-Vorsitzende Tomislav Vitkovic. Wie steht unsere Stadt da?! Angesichts von Wuppertal 2025 gibt es hier noch viel Entwicklungspotential.

Aktuell werden in Wuppertal die Diskussionen rund um die Nordbahntrasse geführt. Hier eine Stellungnahme und ein Bericht der Stadt. Der BUND fordert: „Gesunde Bäume an den Fahrradtrassen erhalten“ (njuuz, 27.01.2014). „Dass Gefahrenbäume gefällt werden, wird jedem einsichtig sein. Wenn aber gesunde Gehölze zu Hunderten abgeholzt werden, dann ist das ein unnötiger Eingriff in die Umwelt am Rande der Trassen.“ Auch die Diskussion über eine neue Baumschutzsatzung flammt wieder auf.

Bei bei Bürgern umstrittenen Baumfällungen wird gerne der Begriff des „Gefahrenbaums“ herangezogen. Das ist im Einzelfall im Nachhinein schwer zu überprüfen und Gutachten kosten Geld, das meist nur bei Naturdenkmälern in die Hand genommen wird. Die im Rahmen der Verkehrssicherheit vorgenommene Baumkontrolle besteht in einer regelmäßigen Sichtkontrolle. Zur Herstellung der Rechtssicherheit werden Baumkontrollen von geschulten Fachleuten durchgeführt, die Schadsymptome erkennen und daraus Rückschlüsse auf den Baumzustand ziehen. Da Schadsymptome je nach Jahreszeit unterschiedlich gut zu erkennen sind, ist es sinnvoll, die Bäume abwechselnd im belaubten und unbelaubten Zustand zu kontrollieren. Betrachtet werden dabei jeweils sowohl biologische wie mechanische Faktoren. Die Dokumentation der Kontrollergebnisse dient der Beweissicherung im möglichen Schadensfall. Denn ein Baum wird nicht von jetzt auf gleich zum Gefahrenbaum. Es handelt sich dabei um einen längeren Prozess, der z.B. bei städtischen Bäumen vom zuständigen Resort begleitet und dokumentiert werden muss. (mehr …)

Bedrohte Art, Sanierung

Klophaus-Park und Wolkenburgtreppe

27/04/2013/Felstau

Die Arbeiten gehen voran, sind aber aufgrund des langen Winters verzögert.

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Bedrohte Art

Der Weyerbuschturm: Für Besucher leider noch geschlossen!

23/04/2013/Felstau

Spenden Sie für den Erhalt des Turms!

Der Weyerbuschturm auf dem Nützenberg war in der Vergangenheit immer mal wieder ein Sorgenkind Wuppertals. Zuletzt wurde in 2011 das Kupferdach instandgesetzt, damit kein weiteres Wasser eindringen kann. Dennoch, ein innen liegender Stahlträger rostet an den Auflageflächen und das Podest der Treppe hat sich ca. 20 mm abgesenkt. Das Turmzimmer muss zur Sicherheit abgestützt werden. Das ist der Grund, warum der Turm weiterhin geschlossen bleiben muss.

Die ersten kleineren Sanierungsmaßnahmen am Sockel kann nun bald starten, der Pachtvertrag des „Fördervereins Historische Parkanlagen Wuppertal“ für den Turm mit städtischem Gebäudemanagement ist unterschriftsreif. (mehr …)

Bedrohte Art

Der Mirker Hain: Ein schützenwertes Gartendenkmal

23/03/2012/Felstau

Es tut sich etwas: Am 28.11.2011 wurde der Antrag auf Eintragung des Mirker Hains als Gartendenkmal und am  26.1.2012 für das Landhaus Sans Souci ein Antrag auf Eintragung als Baudenkmal gestellt. Diese Initiative wird getragen von Dr. Antonia Dinnebier (Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e. V.), Karl-Eberhard Wilhelm (Bürgerverein Uellendahl e. V.) und Dirk Fischer (Förderverein historische Parkanlagen Wuppertal e. V.). (mehr …)

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