Politik

Aktuelles, Politik

Städtebaulichen Wettbewerb: Wupperpark am Döppersberg

06/03/2015/Felstau

Am 2. März 2015 in der WZ gelesen: Auf die Anfrage der Grünen zu Proberäumen im Bunker am Döppersberg, hat der Beigeordneter für Kultur, Bildung & Sport Matthias Nocke einen städtebaulichen Wettbewerb für den Wupperpark am Döppersberg für den Sommer 2015 angekündigt. Aber auch auf der anderen Seite der Schwebebahnstation Döppersberg soll es eine kleine Grünanlage geben. (mehr …)

Politik

Flächenverbrauch

22/12/2014/Felstau

Die Siedlungs- und Verkehrs­fläche in Deutschland hat in den Jahren 2010 bis 2013 insgesamt um 2,2% oder 1.060 km² zugenommen. Das entspricht rechnerisch einem täglichen Anstieg von 73 ha oder etwa 104 Fußballfeldern. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verlangsamte sich damit die Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem letzten Berechnungszeitraum 2009 bis 2012 geringfügig. Damals hatte der Anstieg noch 74 ha pro Tag betragen. (mehr …)

Aktuelles, Politik

Archäologie und Baudenkmalpflege in Nordrhein-Westfalen 2014 – ein Jahr nach dem Ringen gegen Mittelkürzungen und für eine bessere gesetzliche Grundlage

27/11/2014/Felstau

Liebe Unterzeichner der DGUF-Petition „Angekündigte Streichung der Landeszuschüsse für die Archäologie und Denkmalpflege zurücknehmen!„,

wir möchten Sie heute über die aktuellen Entwicklungen rund um den Denkmalschutz in Nordrhein-Westfalen und über den Erfolg der Petition, die Sie 2013 unterzeichneten, informieren. Diese bislang größte Petition in der Bundesrepublik Deutschland pro Archäologie und Baudenkmalpflege hatte erhebliche Wirkung: Zwar wurde das angekündigte Angebot zinsgünstiger Darlehen für Baudenkmale an Stelle der bisherigen Zuschüsse tatsächlich aufgelegt und im Landesetat für 2014 die Zuschüsse für die Baudenkmalpflege und Archäologie reduziert, jedoch fielen diese Kürzungen um ca. 2 Millionen Euro geringer aus als in den ursprünglichen Etatentwürfen geplant (Archäologie plus 0,9 Mio Euro, Baudenkmalpflege plus 1,2 Mio Euro gegenüber den ursprünglichen Etatansätzen). Die angekündigte weitere Reduzierung auf Null scheint vom Tisch. (mehr …)

Politik

15. & 16. September 2014 – 1. Deutscher Fußverkehrskongress

14/09/2014/Felstau

Wuppertal ist auch eine Stadt der Treppen. Treppen erschließen die Stadtteile seit über 100 Jahren fussgängerfreundlich und sicher. Denn die Wohngebiete des 19. Jahrhunderts wurden noch für Fußgänger eingerichtet, so dass das Stadtbild Wuppertals geprägt ist von knapp 500 öffentlichen Treppen mit über 12.000 Stufen. Z.B. die Jacobstreppe ist die längste durchgehend gerade Treppe und leider wegen Schäden gesperrt. Diese müssen und sollten saniert, gepflegt und erhalten  werden. Denn Mobilität beginnt nun mal zu Fuß! (mehr …)

Aktuelles, Politik

Kleine Höhe – Windanlage, Gewerbegebiet oder Natur- und Landschaftsschutz?

30/08/2014/Felstau

„Soll dort, wie von der Stadt Wuppertal geplant, ein extrem teures, auch aus Sicht des Oberbürgermeisters “unrentierliches” Gewerbegebiet entstehen? Oder eine Windkraftanlage, die von den Wuppertaler Stadtwerken projektiert wird? Oder ist die Windanlage nur der Einstieg in das Gewerbegebiet?

Oder bleibt die Kleine Höhe, was sie derzeit ist: Eine landschaftlich reizvolle Agrarlandschaft, die der Erholung zahlreicher Stadtmenschen dient und der letzte offene Grünzug zwischen der Rheinmittelterrasse und dem Westsauerland sowie Lebensraum seltener Tierarten ist?“*

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung: (mehr …)

Bedrohte Art, Politik

Landschaft und Gärten der Deutschen – Grün kaputt

27/08/2014/Felstau

In der ARD-Mediathek finden Sie eine Dokumentation von Dieter Wieland aus dem Jahre 1983. Wirklich erschreckend, dass sich nicht wirklich etwas verändert hat in unserem Umgang und andauerenden Verbrauch unserer Landschaften in den letzten Jahrzehnten. Aber sehen Sie selbst:

Landschaft und Gärten der Deutschen
25.08.2014 | 42:33 min | Bayerischer Rundfunk 2014
Dokumentation aus dem Jahr 1983 anlässlich von „50 Jahre Bayerisches Fernsehen“ (mehr …)

Aktuelles, Politik, urban gardening

Soziale Stadt Wichlinghausen – Interkultureller Gartentreff statt Hundeklo

22/08/2014/Felstau

Zwischen Schwarzbach und Sonnenstraße hat der Verein Solnischko auf der Brachfläche eines ehemaligen Bolzplatzes einen urbanen interkulturellen Garten errichtet. Das Projekt richtet sich besonders an Familien mit Migrationshintergrund, die sich keinen eigenen Garten leisten können. (mehr …)

Politik

3. Juli 2014 – Erster Deutscher Kommunalradkongress 2014

16/06/2014/Felstau

Sicher auch für Wuppertaler Büger*Innen interessant, die die Nordbahntrasse als Kernzelle für eine fahrradfreundlichere Stadt sehen und mitgestalten wollen.

Teilnehmer können sich ab sofort anmelden! Am 03. Juli 2014 wird der „Erste Deutsche Kommunalradkongress“ in Siegburg durchgeführt. Der Kongress ist die erste bundesweite Veranstaltung, die Möglichkeiten und Bedingungen zur Förderung des Radverkehrs speziell in Städten, Gemeinden und Landkreisen beleuchtet. (mehr …)

Aktuelles, Politik

Friedrich Engels-Statue im Engelsgarten eingeweiht

03/06/2014/Felstau

Am Mittwoch, 11. Juni, wurde um 11 Uhr offiziell die Friedrich Engels-Statue im Engelsgarten eingeweiht. Zur Einweihung war der Botschafter der Volksrepublik China, S. E. Shi Mingde, der gestaltende Künstler, Prof. Zeng Chenggang, und weitere Repräsentanten der Volksrepublik China anwesend. Im Anschluss an die Einweihung fand im Historischen Zentrum ein Deutsch-Chinesisches Kulturfest statt.

Presse zur Einweihung des Denkmals

(mehr …)

Bedrohte Art, Politik

Diskussionen um Nachfolgenutzung der Justizvollzugsschule auf der Hardt

07/05/2014/Felstau

paedagogische-akademie-hardtWir Bürger sollten uns in diese Diskussion einmischen, denn die Hardt muss als großflächige Grünlage erhalten und für alle Bürger gleichermaßen nachhaltig entwickelt werden. Ein Ratsbeschluss über eine Änderung des Bebauungsplans kann schnell kommen!

Die Justizvollzugsschule steht auf der sogenannten Barmer Seite der Hardt und wurde in den 1950er Jahren als Campus für die damals neugegründete Pädagogische Hochschule gebaut. Erst nach dem Bau der Universität auf dem Grifflenberg in den 1970er Jahren bezog das Land NRW 1977 mit seiner Landesjustizvollzugsschule den Gebäudekomplex, zu dem rund 130 Zimmer, eine Turnhalle sowie eine Mensa gehören. Mit dem Umzug der Landeseinrichtung von der Hardt nach Ronsdorf eröffnet sich die „einmalige Chance“, mehr aus dem Standort zu machen. In der Westdeutschen Zeitung vom 20. März „Stadt hat auf der Hardt große Pläne“ wird Peter Jung mit den Worten zitiert: „Ich könnte mir auf der Hardt sehr gut eine hochwertige Wohnbebauung vorstellen.“ Das löste folgende „Diskussion“ auf Njuuz aus:

  • Die Linke: Die Hardt muss Naherholungsgebiet bleiben
    Pressemitteilung vom 8.5.2014:
    Die Hardt gehört den WuppertalerInnen
    Die LINKE im Rat stellt sich gegen die Pläne von Oberbürgermeister Peter Jung, öffentlichen Grund und Boden zu verscherbeln und auf dem Gelände der ehemaligen Justizvollzugsschule Luxuswohnungen zu errichten. Der gültige Bebauungsplan lässt eine solche Luxusbebauung nicht zu. Die Genehmigung wurde nur für Bildungseinrichtungen erteilt, wie die ehemalige Pädagogische Hochschule bzw. die Justizvollzugsschule. Bernhard Sander, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE und Mitglied im Bauausschuss, bezieht Stellung: „Was gibt dem Wirtschaftsförderer Vollmerig (siehe WZ-Artikel unten) das Recht, sich über die vom Rat festgelegte Nutzung des Areals hinweg zu setzen und das Gelände für Luxusbebauung anzupreisen? Stehen er und der Oberbürgermeister über dem Gesetz? Oder hat er nur schlicht Investoren etwas vorgegaukelt? DIE LINKE im Rat schlägt gemäß der bisherigen demokratischen Willensbildung eine Nutzung z. B. durch die Universität vor, die in ihrem Wachstum weiteren Platz benötigt. Eine andere Nachfolgenutzung im öffentlichen Interesse wäre, das Gelände für eine sonstige Bildungseinrichtung zu nutzen.
    Ansonsten sollte das innerstädtische Naherholungsgebiet auf der Hardt ausgebaut werden. Denn der älteste Stadtpark Wuppertals birgt das städtebauliche Potential, das wertvolle, gartenkulturelle Erbe zu erhalten und dem Trend in dieser Stadt, jede freie Fläche zuzubauen, entgegenzuwirken.““
  • CDU: Parkanlage Hardt: Sorgfältig planen!
  • SPD: Nachfolgenutzung Justizvollzugsschule auf der Hardt

Aktualisierung vom 3.9.2014:

Es gibt einen Aufschub, denn das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium wird für drei Jahre umziehen, Zeit die man für eine ordentliche Planung nutzen sollte.

(mehr …)

Bedrohte Art, Naturerlebnis, Politik

Naturschutz, Gefahrenbäume & Verkehrsicherungspflicht – Fehlende Baumschutzsatzung?!

10/02/2014/Felstau

Der European Arboricultural Council (EAC) wird die Stadt Frankfurt am Main als „European City of the Trees 2014“ auszeichnen. „An der Baumpflege zeigt sich, ob eine Stadt nur von Nachhaltigkeit spricht oder sie in ihren Programmen und im Tagesgeschäft wirklich beherzigt,“ sagt der amtierende EAC-Vorsitzende Tomislav Vitkovic. Wie steht unsere Stadt da?! Angesichts von Wuppertal 2025 gibt es hier noch viel Entwicklungspotential.

Aktuell werden in Wuppertal die Diskussionen rund um die Nordbahntrasse geführt. Hier eine Stellungnahme und ein Bericht der Stadt. Der BUND fordert: „Gesunde Bäume an den Fahrradtrassen erhalten“ (njuuz, 27.01.2014). „Dass Gefahrenbäume gefällt werden, wird jedem einsichtig sein. Wenn aber gesunde Gehölze zu Hunderten abgeholzt werden, dann ist das ein unnötiger Eingriff in die Umwelt am Rande der Trassen.“ Auch die Diskussion über eine neue Baumschutzsatzung flammt wieder auf.

Bei bei Bürgern umstrittenen Baumfällungen wird gerne der Begriff des „Gefahrenbaums“ herangezogen. Das ist im Einzelfall im Nachhinein schwer zu überprüfen und Gutachten kosten Geld, das meist nur bei Naturdenkmälern in die Hand genommen wird. Die im Rahmen der Verkehrssicherheit vorgenommene Baumkontrolle besteht in einer regelmäßigen Sichtkontrolle. Zur Herstellung der Rechtssicherheit werden Baumkontrollen von geschulten Fachleuten durchgeführt, die Schadsymptome erkennen und daraus Rückschlüsse auf den Baumzustand ziehen. Da Schadsymptome je nach Jahreszeit unterschiedlich gut zu erkennen sind, ist es sinnvoll, die Bäume abwechselnd im belaubten und unbelaubten Zustand zu kontrollieren. Betrachtet werden dabei jeweils sowohl biologische wie mechanische Faktoren. Die Dokumentation der Kontrollergebnisse dient der Beweissicherung im möglichen Schadensfall. Denn ein Baum wird nicht von jetzt auf gleich zum Gefahrenbaum. Es handelt sich dabei um einen längeren Prozess, der z.B. bei städtischen Bäumen vom zuständigen Resort begleitet und dokumentiert werden muss. (mehr …)

Nachbars Garten, Politik, urban gardening

14.2.2013 – Tagung: Urban Gardening – was brauchen Initiativen zum Wachsen?

31/01/2014/Felstau

Veranstaltung der GRÜNEN Landtagsfraktion in Düsseldorf.

tagung-uerban-gardening

Urban Gardening-Initiativen wachsen, auch in NRW. Urban Gardening gewinnt aufgrund des Bevölkerungswachstums in den Großstädten bei gleichzeitiger Reduktion landwirtschaftlicher Anbauflächen als Folge des Klimawandels an Bedeutung. (mehr …)

Wuppertals
Grüne Anlagen

Aktuelle Themen

Suche

Linkempfehlungen

Die aktuellen Inhalte dieser Seite können hier abonniert werden. RSS Feed von Wuppertals Grüne Anlagen abonnieren RSS Feed Abo

Unsere Facebookseite Facebook